Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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dem Kinde ſpielte, und ein kleiner, widerwärtiger Menſch, der vorausging, ward uns zuerſt gewahr.

Nein, rief er aus.Habe ich all mein Lebstage ſo etwas geſehen! Hier ſpielen Nacht und Tag mit ein⸗ ander! Kommt, Ihr Herren, kommt geſchwinde!

Die Gäſte kamen und ſtimmten ein lautes Gelächter an. Mir war die Bruſt mächtig bewegt, ich ſchlug die Augen nieder, aber die Hände ballten ſich mir krampf⸗ haft zuſammen, denn ich fühlte, daß das laute Gelächter mir galt; der Knabe aber ſchmiegte ſich furchtſam an mich.

Das iſt ein Raphael und ein Hoͤllenbreughel! rief der kleine widerwärtige Kerl noch ein Mal, und ob ich gleich nicht wußte, was es bedeuten ſollte, ſo fühlte ich doch, daß es mir zum Hohne und Schimpf geſagt ſei. Gewiß wäre ich aufgeſprungen und hätte ihn zur Rede geſtellt, aber das Kind klammerte ſich feſt an mich, und ſah bittend zu mir auf. Ich bezwang mich und bittere Thränen rannen über meine Wangen.

Der kleine Kerl ſah mich nicht ſobald weinen, als er auch ein helles Gelächter aufſchlug und laut rief:Jetzt ſieht der Wechſelbalg aus wie ein Hexenbild, wie ein wahrhaftes Hexenbild! Er lief wie ein Blitz davon in

das nahegelegene Luſthaus und kam mit einem Spiegel

zurück, den er mir vorhielt und dabei ausrief:Da