Teil eines Werkes 
1. Theil (1844)
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lich, als ob ihm irgend etwas Beſonderes begegnet ſei. Auch ich freute mich über das ſchoͤne Kind, und ſuchte mich ihm zu nähern, ſo viel ich konnte. Aber es gelang mir ſchlecht; denn ſobald das Kind mich ſah, fing es an zu weinen, winkte mit der Hand, daß ich gehen ſollte, und barg das Geſicht in dem Schooße der Mutter. Was hat Dir denn der arme Knabe gethan? fragte die Mutter beſchwichtigend. Aber keine Antwort erfolgte, und ſollte ſich das Kind beruhigen, mußte ich fort. Ich ging mit Betrübniß, denn ich hatte mich zu dem Kinde hingezogen gefühlt und liebte es von ganzem Herzen. Da geſchah es eines Tages, daß der ſchöne Knabe im Garten mit mehreren Dorfkindern gleichen Alters ſpielte, und ſich von dieſen verlocken ließ, bis zu den äußerſten Bollwerken zu gehen, an deren Fuß der Strom vor⸗ überbrauſete. Unfern davon lag ich mit meinem Boote, um die Angelſchnüre in Ordnung zu bringen, als ich plötzlich den Knaben mit ſeinen Spielgefährten auf der Höhe des Bollwerks erſcheinen ſah. Das Haar ſträubte ſich mir, und ich rief ihnen zu, ſo laut ich es nur ver⸗ mochte, daß ſie ſogleich herabſteigen ſollten. Allein ſie hörten nicht, und ehe man es ſich dachte, war das Un⸗ glück g chehen, der ſchöne Knabe ſtürzte kopfüber in die

nach allen Seiten auseinander; ich ſtand wie

ine Gefährten erhoben ein großes Geſchrei