Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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um ihnen zu ſagen, daß ſie vorwarts gehen könn⸗ ten, ſo erſchienen ſie auf der Wieſenflaͤche voe dem Schloſſe in dem Augenblicke, wo die Son⸗ nenſcheibe eben anfing ſich uͤber dem Horizonte zu zeigen. In dem Augenblicke traten auch Fe⸗ lir und Julia, eins auf das andere geſtuͤtzt, aus der Thuͤr des Schloſſes. Diocles und Procer, Radebode und Armentaria umgaben ſie und die Wieſe fuͤllte ſich mit Bagauden und Federirten an, welche aus dem benachbarten Lager herbei⸗ kamen. F Wir wagen es nicht die Freude des Seve⸗ rus zu ſchildern, als er ſeine geliebte Tochter auf eine ſo unerwartete Art wiederfand, noch auch die der Sylvia, als ſie ihren Sohn wieder ans Herz druͤcken konnte; nicht die der beiden Lie⸗ benden, welche noch gar nicht Zeit gehabt hat⸗ ten, ihres Gluͤckes ſich recht bewußt zu werdeni der beiden Gatten, des Procer und der Armen⸗ taria, von denen der eine nur eben erſt dem Blutgeruͤſte entgangen war; nicht die des Dio⸗ cles, der Radebode und aller uͤbrigen Diener Ein allgemeines Gefuͤhl der Fröhlichkeit ſchien