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Sprache gehalten wurden, die ſie nicht verſtan⸗ den, und Theuderich ſagte endlich dem Severus geradezu, daß er es fuͤr kluͤger halte mit ſeinen Waoffenbrudern nach Soiſſons zuruͤckzugehn, denn er koͤnne nicht dafür ſtehen, daß, wenn Voluſia⸗ nus von den Franken begehren ſollte, den Seve⸗ rus ſelbſt zu verhaften, ſie ſich nicht bereitwillig
zeigen ſollten, dieſen Dienſt demjenigen zu lei⸗
ſten, den ſie den großen Prälaten der Lateiner nannten.. WMit einem kummervollen Herzen, mit der tiefſten Muthloſigkeit wegen ſeiner fehigeſchlage⸗ nen ehrgeizigen Plane, mit der peinigendſten Aengſtlichkeit in Anſehung des Schickſals ſeiner Tochter war Julius Severus der Sylvia nach dem Schloſſe des Rutilianus gefolgt, um hier den Felix deſto eher zu ſehen, und aus ſeinem Munde alle Anweiſungen zu vernehmen, die er vielleicht von jenem Pater Andréas erhalten haben möchte, deſſen Tod dem Severus bereits bekannt war. Er begleitete zu Pferde die Sänfte, worin Sylvia mit dem Eudoxius reiſte, und da ein Bagaude an ſie abgeſandt worden war,
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