Diotles lͤcheind zu ihr, ich vernehme von die⸗ ſen braven Leuten hier, daß unſer Herr Felir Florentius dieſe Nacht in dem Schloſſe zuge⸗ pracht hat, ohne daß Ihr Etwas davon gewußt habt, und unſere Herrin Sylvia Numantia, nebſt dem Grafen Julius Severus, befinden ſich nur fuͤnf Hundert Schritte hinter mir. Sie warten bloß um hervorzutreten, daß erſt die Aus⸗ wechſelung dieſes tapfern Anfuͤhrers gegen Felir vor ſich gehe, denn ſie fuͤrchten, wenn ſie ſich geher zeigen wollten, Eure Gaͤſte moͤchten ſich eben ſo ohne— ihehen wie e⸗ ge⸗ kommen ſind. 4 Wirklich die Sclaptn von n ßei, gee a dem Lager der Bagauden nach Tours im Augenblicke der Gefangenſchaft ihres Herrn ab⸗ gefertigt worden waren, nicht nur die Sylvia Numantia, ſondern auch den Julius Severus Sſelbſt beſtimmt, mit Felir in dem Schloſſe des Rukilianus zuſammen zu treffen. Auch war es Felix allein, auf den Severus in Hinſicht der Wiedererlangung ſeiner Tochter zaͤhlen konnte. Denn weder Unkerhandlungen, noch Drohungen,
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