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uͤber ihrem Haupte vernommen hatte, und ber die boͤſen Geiſter nie ſo drohend etſchienen wa⸗ ren, ſprang, beruhigt durch die erſten Strahlen des Morgens, die Streitart in der Hand, aus dem kleinen Behältniſſe, welches ſie neben der großen Thuͤre inne hatte, und begab ſich auf die Wieſe vor dem Schloſſe. Hier traf ſie den Diocles und den Procer Nunnianus, die ſich zuſammen naͤherten; zugleich liefen die Bagau⸗ den, welche zur Beobachtung in die Wilder ver⸗ theilt worden waren, auf ihren Anführer los, und druͤckten ihm mit Freudengeſchrei die Haͤnde, indeß die Fenſter des Schloſſes ſich plötzlich oͤff⸗ neten und Armentaria nebſt ihren Gefährten, nachdem ſie den ruͤckkehrenden Gemahl mit Freu⸗ denruf und Schluchzen bewillkommt hatte, herab⸗. eilte, um ſich in ſeine Arme zu werfen. Radebode wandte ſich nun mit Erſtaunen bald nach dem Walde, bald nach dem Schloſſe, bald zum Diocles, und wunderte ſich ſo eine Menge Menſchen da zu ſehen, wo ſie geglaubt hatte ſich in der tiefſten Einſamkeit zu befinden. Ihr werdet bald neue Gäſte fehen, Mutter, ſagte


