Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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mehr bildend und mit jener Muthloſigkeit ſich aus⸗ druͤckend, welche ihm der Brief an ſeine Mutter eingegeben hatte.

Mitten unter dieſen fontard Bildern und Ideen trat die Erſcheinung, welche ſie die Nacht zuvor gehabt hatte und damals nicht begreifen konnte, auf einmal in einem prophetiſchen Lichte vor ſie hin. Zwei Moͤnche, zwei Büßende hatten ihr das Buͤßerkleid dargereicht Sie glaubte noch die Worte deſſen zu S der an ſie ge⸗

wandt hatte.

Julia Severa! hatte er zu ihr geſcne⸗ im Namen aller Heiligen, welche im Himmel herr⸗ ſchen, des heil. Dionyſius, des heil. Germanus, des heil. Martin von Tours, ſtehe auf, verlaß die eitle Pracht der Welt, entſage thoͤrichten Hoff⸗ nungen, bekleide Dich mit dem Bußgewande und folge uns! Dieſe Worte waren ihr nur zu klar. Gewiß war es der heil. Martin ſelbſt ge⸗ weſen, der zu ihr geſprochen hatte, gewiß war es ſein Kloſter, wohin er ſie einlud, um den Reſt

ihrer Tage in Buße zu verleben. Verlaß die eitte Pracht der Welt! damit war Chlodo⸗

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