— 281—
„chen. So wie die Dame bei Dir einge⸗ „troffen ſeyn wird, ſo mache Dich ſogleich „auf den Weg zu mir. Vermeide es, wenn „Du es kannſt, ohne die Familie, bei der „Du lebſt, zu beleidigen, mit dem Felir „Florentius zuſammen zu tteffen, der um die „naͤmliche Zeit von hier aus ſich auf den „Weg machen wird. Ich weiß gewiß, daß
„meine Tochter, wenn auch auf eine hoͤhere „Stufe des Anſehens erhoben, gegen die
„Familie, der ſie ſo viel verdankt, es nie „an Erkenntlichkeit wird fehlen laſſen; allein „an Erkenntlichkeit, und zwar gegen ihren „eigenen Vater, wuͤrde ſie es fehlen laſſen, „wenn ſie nicht Alles, was ſie vermag, zum „Gelingen eines Planes beitragen wollte, „dem ich unbedenklich alle meine Neigungen „und alle meine Siſe zum S ge⸗ „bracht habe.“
Derſelbe Eilbote uͤberbrachte auch einen Brief des Felir Florentius an Mutter fol⸗ genden Inhalts:


