Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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chen. So wie die Dame bei Dir einge⸗ troffen ſeyn wird, ſo mache Dich ſogleich auf den Weg zu mir. Vermeide es, wenn Du es kannſt, ohne die Familie, bei der Du lebſt, zu beleidigen, mit dem Felir Florentius zuſammen zu tteffen, der um die naͤmliche Zeit von hier aus ſich auf den Weg machen wird. Ich weiß gewiß, daß

meine Tochter, wenn auch auf eine hoͤhere Stufe des Anſehens erhoben, gegen die

Familie, der ſie ſo viel verdankt, es nie an Erkenntlichkeit wird fehlen laſſen; allein an Erkenntlichkeit, und zwar gegen ihren eigenen Vater, wuͤrde ſie es fehlen laſſen, wenn ſie nicht Alles, was ſie vermag, zum Gelingen eines Planes beitragen wollte, dem ich unbedenklich alle meine Neigungen und alle meine Siſe zum S ge⸗ bracht habe.

Derſelbe Eilbote uͤberbrachte auch einen Brief des Felir Florentius an Mutter fol⸗ genden Inhalts: