Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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1 Felir Florentius an die ſehr ruhmwuͤrdige,

erlauchte Dame Sylvia Numantia, ſeine Mutter.

Ich kehre zu Euch zuruͤck, meine cheure

Mutter, mit dem noch nie ſo lebhaft em⸗

pfundenen Bewußtſeyn, daß ich Eurer Lie⸗

be, Eures Rathes und Eures edelmuthigen

Beiſtandes gar ſehr bedarf. Ich hatte mich getäuſcht, als ich mich fuͤr eine öffentliche Laufbahn geſchaffen glaubte. Ich habe hier

nur Abſcheu und Widerwillen empfunden gegen die vermeintlichen großen Männer,

die ich nun in der Nähe geſehen habe, ſo

wie gegen die elenden und ſchmutzigen Be⸗ wegungsgruͤnde, nach denen man das Loos

der Völker entſcheidet. Die Unterhandlung,

womit ich beauftragt war, hat einen gluck⸗

lichen Ausgang gehabt, und das Land zwi⸗ ſchen der Seine und Loire wird von nun

an vor den Verheerungen der Franken ge⸗

ſchuͤtzt ſeyn, und wir im Suͤden von der

Loire werden nicht einmal nöthig haben, in