Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Tochter, auf eine glorreichere Verbindung, auf eine groͤßere Macht, auf einen bedeu⸗ tendern Reichthum, als Dir ein roͤmiſcher Senator je anzubieten vermag. Es war keine Taͤuſchung, welche die Prieſterin des Pan verfuͤhrte, als ſie, auf dem heil. Drei⸗ fuße ſitzend, mir verkuͤndigte, daß durch Dich die Roͤmer mit den Barbaren verſöhnt werden und das Diadem der fraͤnkiſchen Köͤnige ſich um Deine Stirn winden wuͤrde. Welcher Macht auch Lamia ihre Kenntniß der Zukunft verdanken mag, ihre Augen erblickten wirklich Dein kuͤnftiges Schicſal, wie die unſern das erblicken, was gegen⸗ wärtig iſt. Es iſt des Chlodowich ausdrück⸗ licher Befehl, der Dich nach Soiſſons be⸗ ruft, um Dich zu ſeiner Gattin zu ma⸗ chen. Auf Chlodowichs Befehl wird die Dame Sulpitia den Tag der Idus des Octobers(15ten) von Chartres abgehen, um Dich abzuhohlen, und ein Corps frän⸗ kiſcher Krieger wird bis zu dieſet Stabt vorruͤcken, um fuͤr Deine Sicherheit zu wa⸗