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zurückzog.
Als Eliſabeth ſah, daß ſie allein mit Emil bleiben werde, fiel ihr plötzlich ein, daß ſie es unmöglich verant⸗ worten könne, wenn ſie ihre Mutter in der Zeit der Noth verließe und daß es ihre Schuldigkeit ſei, ihr bei⸗ zuſpringen und hülfreich zu ſein. Demgemäß entſchul⸗ digte ſie ſich mit einem höflichen Knix, ſtreifte mit einem zweiten au den eben eintretenden Franz vorüber, wobei es ohne Erröthen nicht abging und verließ das Zimmer.
Franz ſchien nicht viel auf die vornehme Geburt Emils zu geben, denn er ſtellte ſich ihm mit einiger Nachläſſig⸗ keit gegenüber und fragte:
„Euer Edlen beabſichtigen, wie allgemein verlautet, eine Mariage mit dieſem Hauſe?“
„Hat man ſich irgendwie darum zu bekümmern?“ entgegnete der Angeredete im hochfahrenden Tone.
„Es iſt nur,“ fuhr Franz in ſcheinbarer Demnth fort, „weil ich für dieſen Fall, als ein Angehöriger des Hau⸗ ſes, doch einige Vorbereitungen treffen möchte, um die Liebe und Verehrung auszudrücken, welche ich ſowohl für meinen Herrn Prinzipal, als auch für alle diejenigen empfinde, die ihm angehören.“
„So! So!“ entgegnete Emil.„Nun, dazu wird ſich auch ſpäter Gelegenheit finden. Gedulden Sie ſich nur bis Morgen. Hören Sie? Bis Morgen. Dann werden Sie hoffentlich ſo klar ſehen, daß Ihnen die Augen über⸗ gehen, denn ich ſehe es deutlich, daß Sie ſelbſt einige Abſichten hatten und daß Sie nun grün und gelb vor Aerger auf dem Grabe Ihrer Hoffnungen ſtehen.“
Ungar, womit er ſich in die Stille ſeines Cabinettes 1
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