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lich ihre Namensähnlichkeit mit der Jungfrau von Orleans und ihren Oheim, den penſionirten Schützen⸗Major, der in irgend einer Schlacht, deren Namen ihr ſtets entfallen iſt, dem jüngſten Prinzen des Hauſes das Leben rettete, während Sich Seine Durchlaucht damals noch in einem ſo zarten Alter zu befinden geruhten, daß Sie keinen andern Krieg führten, als mit dem Hofgärtner, der die Pfirſiche an den Spalieren mit der größten Hartnäckigkeit vertheidigte. Gleich nach ihnen kam Magiſters Lottchen, die an je⸗ dem Geſellſchaftstage, deren ſie wöchentlich ſieben hatte, mit ſtets lachendem Munde irgend einem unglücklichen Opfer von ihrem Vormunde erzählte, der ein geladenes Piſtol in der Taſche trage, um damit denjenigen, der noch dummer ſei, als er, niederzuſchießen. Die ebenfalls an⸗ weſende Honorie Schulzenberger, Lottchens ſtete Beglei⸗ terin, ermangelte bei dieſer Gelegenheit nie, ihrer Nach⸗ barſchaft zuzuflüſtern, wie ihr Vater, welcher in der ſtäd⸗ tiſchen Regiſtratur für die Conſervirung des Actenſtaubes redlich gewirkt, mit gefaltenen Händen ausgerufen habe: „Herr Gott, da iſt man ja ſeines Lebens nicht ſicher.“ Jungfrau Emerentia Grubenmeyer hatte nichts An⸗ gelegentlicheres zu thun, als dieſe und die übrigen ein⸗ tretenden Damen mit den ſüßeſten Redensarten zu em⸗ pfangen und Loniſe zu ermahnen, die erfrornen Gäſte mit eben ſo ſüßen Thee zu erquicken. Aber die Damen woll⸗
ten das liebe Kind nicht beläſtigen, da ſie ſelber ihr
Maaß an Zucker und Sahne am beſten kannten. Sie knixten ſich allmählig zur Theekanne heran, und Manche benutzten die Gelegenheit, um, von ihrem eigenen Schlag⸗ ſchatten gedeckt, einige Tropfen belebenden Marasquin


