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de, machte ſie eine ſchmerzliche Bewegung gegen ihn, faßte ihren Braͤutigam an der Hand und rief mit lauter, vernehmlicher Stimme:„Gar lange, lange Zeit ſeid Ihr mir nachgeſchlichen, und ich habe Euch nim⸗ mer nachgeben wollen, endlich aber hab' ich Euren dringenden Bewerbungen nicht laͤnger zuwider ſein wollen, und habe mich Euch verlobt, aber im Rathe des Himmels iſt es anders beſchloſſen, darum verſoͤhnt Euch mit Eurem Gott, und nehmt im Angeſicht die⸗ ſer Verſammlung von meinen Lippen den Er⸗ ſten Kuß und den Letzten.“ Damit fiel ſie ihm um den Hals, preßte ihn heftig an ſich und druͤckte einen langen Kuß auf ſeinen Mund. Der Foͤrſter und ſeine Fran ſagten Margarethen einige Worte uͤber ihr auffallendes Benehmen, und der Braͤutigam ergriff ihre Hand, um den unterbrochenen Gang wieder zu beginnen, aber ſeine Fuße verſagten ihm


