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den Dienſt, ſeine Kuice brachen zuſammen und ſeine Augen ſchloſſen ſich, um nie wie⸗ der das Tageslicht zu erblicken, er ſank in die Arme der Umſtehenden. Schrecken und Angſt ergriff die ganze Verſammlung und alle wichen ſcheu und beſtuͤrzt vor Margarethen zuruͤck, dieſe aber ſagte:„Was wollt Ihr? ich habe ihn nicht getoͤdtet, es iſt die Hand des Herrn, die durch mich ihr heiliges Amt verwaltet hat. Der Friede Gottes ſei mit ſeiner Seele.“ Die Foͤrſterin weinte heftig und knieete neben den Todten hin, der Foͤr⸗ ſter trat zu Margarethen, fuhr ſie mit harten Worten an und drohte mit allerlei weltlichen Strafgerichten; da trat der Fremde aus dem Haufen hervor und wandte ſich an den Foͤr⸗ ſter, indem er das Maͤdchen an ſich zog: „Was ſcheltet Ihr das Maͤdchen?“ rief er aus,„die doch nur den Willen einer hoͤhern Allmacht vollfuͤhrt? Ihr aber habt ihrer


