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ich meinen Vorrath mit Euch. Ein Stück Brod und zwei Orangen, Sennor Mattev.“
„Ihr habt ſo oft dieſes Brodes und der Orangen gedacht, Beppo, und ich habe ſie Euch ſo oft mit meinen
Realen bezahlt, daß Ihr ſie drei Mal mit dem empfan⸗
genen Silber aufwiegen könnt!“ ſagte Jener, ihm eine Münze hinwerfend.
„Danke Euch dafür, wie ich auch für den Realen danke, den Ihr mich jetzt wieder aus dem Sande zu
Euren Füßen aufheben laßt. Aber ich weiß noch einen anderen Tag, der uns zu derſelben Zeit zuſammen führte, als Ihr gerade meines Beiſtandes bedurftet.“
„Wollt Ihr mir noch einen zweiten Realen abzapfen, Beppo?“
„Peſos, edler Sennor! Peſos und keine Realen. Wie hoch ſchätzt Ihr die Entführung jenes ſchönen Wei⸗ bes, Sennor Matteo? Sie war aus dem Lande, wo
ſtatt der Orangen Eisfrüchte und Schneeblumen auf den
Bäumen wachſen, was ein curioſer Anblick ſein muß, von dem ich mir keine rechte Vorſtellung machen kann. Ihr habt verſprochen, daß Ihr deshalb für alle Zeit mein Schuldner bleiben wolltet.“
„Den Reſt der Schuld löſe ich mit dieſem Peſos ein, Beppo. Rafft Euer Geld zuſammen und bringt Euch unter Segel auf Nimmerwiederſehen, oder...“ Das Auge Matteo's funkelte hell. Er warf die


