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er in die furchterlichſten Fluͤche ausbricht und, mit den Worten:„Weißt Du auch, daß mir ein ſolches Stuͤck lieber iſt, als alle WVolfer in meinem Gaue?“ des Juͤnglings Haupt mit dem Schwerdte ſpaltet.„Gnade,
Vergebung!“ waren des jungen Wolfer's letzte Worte; er ſank nieder, in Blut geba⸗ det. Der Vater ſtarrt die zuckenden Glieder ſeines herzlich geliebten Sohnes an, hoͤrt ſein Roͤcheln, ſieht die gebrochenen Augen ſeines Lieblings, in denen ſich die holde Anmuth der, ach! zu fruh verblichenen Gattin ſo treu⸗ lich malt. Stumm iſt Wolfer's Schmerz; allein der ſtumme und lautloſe Schmerz iſt der groͤßte.„Der Hirſch ſei Dein, Wolfer, ich ſchenke Dir ihn!“ ſagte der grauſame Burgherr, gleichſam des gerechteſten Schmer⸗ zes hohniſch ſpottend und ſprengte davon. Was aber Wolfer nun fuhlte und that, das zu erzaͤhlen liegt außer dem begrenzten Be⸗ reiche meiner Geſchichte. Doch das kann ich nicht ganz mit Stillſchweigen uͤbergehen, daß
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