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Familie in finanzieller Hinſicht Zuwachs an Wohlſtand.
Helene hatte nun ihr ſiebenzehntes Le⸗ bensjahr angetreten, als ſich ſchon einzelne ſauber parfumirte Herrchen bei derſelben ein⸗ fanden, denen auch ein etwas bloͤdes Auge anmerken konnte, daß ſie von jenem allbekann⸗ ten und gefurchteten goldenen Pfeile verwun⸗ det worden ſeien. Helene fuͤhlte ſich da⸗ durch geſchmeichelt und ihre jugendliche Phan⸗ taſie erhielt ſo einen nie geahnten Schwung. Von Tag zu Tag enthuͤllte ſie mehr Reize, und es war naturlich, daß durch die immer ſchoͤner ſtrahlende Glorie der von ihren Geſpielinnen beneideten Jungfrau auch immer mehr ergluͤhte Verehrer zu ihr ſich herangelockt fuͤhlten. Die Mutter, die feinen Sitten der vornehmen Welt mehr kennend und liebend als der Va⸗ ter, und dem Takte des zierlichen Anſtandes mehr huldigend als dieſer, glaubte es dem Glanze ihrer Familie ſchuldig zu ſein, die Vi⸗ ſiten im Geheimen beguͤnſtigen zu muͤſſen


