Teil eines Werkes 
1. Band (1838)
Entstehung
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manches ſchöne Suͤmmchen, ſo daß er ſich ein herrliches Wohnhaus kaufen und ſeine Eltern bis zu ihrem Tode verpflegen konnte. Sie erlebten beide das Gluͤck, daß Gottfried, der damals Gerichts⸗Actuar war, eine gute, ſanfte und ziemlich beguͤterte Jungfrau als Gattin heimfuͤhrte. Ganz vorzuglich erqui⸗ ckend muß ein ſorgenfreier Lebensabend fuͤr den ſein, der einen kummervollen Morgen und einen ſchwuͤlen Mittag durchlebt hat, und nun bei dauernder Geſundheit des Geiſtes und Koͤrpers noch einmal die dornenvolle Bahn uͤberſchaut, die auf immer zuruͤckgelegt iſt. Aber nicht weniger wonnevoll fuͤr Kin⸗ der, denen ein ſorgenfreies Alter gewaͤhren zu koͤnnen, durch die ſie groößtentheils ſelbſt in den Stand geſetzt ſind, ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Gottfried Feſſelring, von dem hier beſonders die Rede ſein muß, weil er der Vater Laurentia's, und dieſe, wie wir be⸗ reits wiſſen, des Malers Georg Lichtung's