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gen Begruͤßung der Hofrath,„das muß ich geſtehen, das gefaͤllt mir ausnehmend wohl! Ja, ja, ſo nur iſt es zu erklaͤren, woher Euch die Mittel zum raſtloſen Wohlthun kommen.“ Nach Austauſch der dieſen Umſtand betreffen⸗ den Ideen und Grundſätzen bat Fortunette, es moͤchten ſich ihre lieben Gaͤſte dies Mal ſelbſt ihr Plaͤtzchen ſo ſuchen, wie ihnen ſol⸗ ches das erwuͤnſchteſte waͤre. Und ſiehe, ganz ſo wie am ſiebenten ſetzten ſich die Paare, mit dem Unterſchiede jedoch, daß Steinegks fehlten, was dem Fraͤulein wehe that, und daß Hadermann und Helene ſich zuſam⸗ men geſellten. Daß nun hier die foͤrmliche Verlobung vor ſich ging, braucht wohl nicht erwaͤhnt zu werden. Einfach, aber herzlich, prunklos, aber heiter, ohne Pomp, aber ruͤh⸗ rend war die Handlung, als das Fraͤulein vom Maler Lichtung der Geſellſchaft als ſeine Braut vorgeſtellt wurde; als ferner der Commerzienrath erklaͤrte, Bertha Winkel⸗ haus ſei die Seinige und Beide den elterli⸗ chen Segen erhielten; als ſich der Gerichts⸗ amtmann Gauderling mit Adelheid als Verlobte bekannten, und der Candidat Frede⸗ rik Lichtung bei dem Hofrath um Einwil⸗ ligung und väterlichen und muͤtterlichen Se⸗ gen bat zur Verlobung mit Laurentia. „Ja, meine Kinder, ich hoffe, daß die goͤttliche Vorſehung Euch einander zugefuͤhrt haben werde, daß Ihr als gute und treue Ehegatten


