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Theilnahme wieder in Anſpruch und wird uns vielleicht gar als Zeugen ſeiner Hand⸗ lungen vor Gericht namhaft machen. Denn er ſcheint gar nicht geneigt zu ſein, ſich hier irgend eines Vergehens uͤberfuͤhren zu laſſen. Mit dem Blicke eines freimuͤthigen und recht⸗ lichen, aber verkannten und gekraͤnkten Man⸗ nes ſteht er vor dem Juſtiz⸗Gerichte. Seine Haͤnde ſind wieder entfeſſelt; Lichtung iſt ja kein Verbrecher, nur eines geringen Feh⸗ lers wegen war der Verhaftsbefehl gegen ihn erlaſſen, naͤmlich die Malerarbeit in der Ka⸗ pelle vor der Vollendung verlaſſen zu ha⸗ ben. Zwar ſchien ihm der Fuͤrſt dieſes verzeihen zu wollen, wenn er das Ver⸗ ſaͤumte wieder einholte; allein das galt nur fuͤr erzwungenen Gehorſam, und der Fuͤrſt hatte befohlen, ſeine Gruͤnde anzuhoͤren, warum er heimlich von der Arbeit weggegan⸗
gen ſei und falls dieſe nicht haltbar waͤren,
ihm einen Tag lang gelinden Arreſt zu ge⸗ ben.— Gefragt, was ihn bewogen habe, aus


