Teil eines Werkes 
4. Band (1841)
Entstehung
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der Bauchredner. 253 eine unnatuͤrliche Kraft gab, nachließ, ruhig uud allmälig immer ſchwaͤcher wurde. In ſeinen letzten Augenblicken je⸗ doch hatte er die Freude, von ſeinen Kindern gepflegt zu werden; er war glücklich, als er jene glucklich ſah, und ſtarb ſanft und ruhig.

Bald nach ſeinem Tode heirathete Fred Miß Lovelace. Es waͤhrte lange, ehe ſie ihm das Jawort gab... ob⸗ ſchon die Sache eigentlich längſt abgemacht war... end⸗ lich aber konnte ſie nicht länger mehr ausweichen: er war ja auch eine ſo gute Seele!.. hatte ein ſo gluͤckli⸗ ches Gemuͤth.. war ſo aufmerkſam, ſo freundlich, ſo liebevoll... ſo äußerſt liebevoll!... ſo ergeben! und wirklich lebten ſie ſehr gluͤcklich mit einander und hatten zur gehoͤrigen Zeit eine recht huͤbſche Familie von Kinderchen um ſich her. Freilich, um die Wahrheit zu ſagen, ſie ſetzte ſich, obgleich ſonſt keine große Freundin von ritterlichen Ue⸗ bungen, gegen Fred nicht ſelten auf das hohe Pferd. Er verſuchte dann bisweilen, uͤber dieſen Punkt vernnftig mit ihr zu reden, allein was das Reden anbetraf, ſo ſchlug ſie ihn jedesmal aus dem Felde. Darin konnte er es durch⸗ aus nicht mit ihr aufnehmen, und verſuchte es endlich auch gar nicht mehr. Bisweilen meinte er, wenn ſie nur ein bischen Gäliſch verſtände... denn in dieſer Sprache wußte