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Valentin ſchauderte. Er hatte den Mann ſchon geſe⸗ hen. wer konnte es ſein? um ſich Gewißheit zu ver⸗ ſchaffen, beſchleunigte er ſeinen Schritt. Wiederum blieb die Geſtalt ſtehen. Er eilte an ihr voruͤber, und machte bei
der Bauchredner.
der naͤchſten Laterne halt, damit er, wenn das Licht auf die Zuͤge jenes Mannes fiele, erkennen könne, wer es ſi. Stoͤhnend und zähneknirſchend näherte ſich jener, und blieb dann plotzlich in der Nähe der Laterne wieder ſtehen. Das volle Licht fiel auf ihn es war Walter!... wahnſin⸗ ſig, offenbar wahnſinnig! Seine tiefliegenden Augen ſtarr⸗ ten in das Leere, und er ſah wie ein boͤſer Geiſt aus. »Gerechter Gott!« dachte Valentin.»Eine ſchreckliche Vergeltung!.. Kennen Sie mich nicht?« redete er dann Walter an, indem er ſeinen Arm ergriff⸗ 1 »Ihr koͤnnt es nicht beweiſen!« rief Walter, indem er ſeine Augen wild auf Valentin heftete.„Du haſt keinen Beweis. ſie muͤſſen mich freiſprechen. Ich habe ihn nicht gemordet. Laßt mich los!« »Erinnern Sie ſich Valentins nicht mehr?« »O doch, er war ſchuld daran, die einzige Schuld.... O, ich kenne ihn, ich kenne ihn recht gut.« „Er ſteht hier vor Ihnen ich bin Valentin.«
Walter ſtarrte ihn abermals an, ergriff ſeinen Arm,


