der Bauchredner. 21
einen geſunden, ununterbrochenen ſechsſtundigen Schlaf zu thun.
Er hatte jedoch kaum die Augen geſchloſſen, als das Miauen von Neuem losging, und da er durchaus nicht Luſt hatte, ein abermaliges Concert anzuhoͤren, ſo ſprang er auf und rief:
»„Mich ſoll der Teufel holen, wenn ſie alle hinaus ſind!.. HBier ſchreit noch eine!« fuͤgte er zu Valentin gewendet hinzu; aber Valentin, der einen tiefen Athem an⸗ genommen hatte, antwortete nur durch ein foͤrmliches Schnar⸗ chen.»Bei dem lebendigen Gott, er ſchlaͤft ſchon wieder!« fuhr Beagle fort.„Solch ein Schlaf iſt mir denn doch noch nicht vorgekommen. He! Mr. Valentin! He!... faſt wie ein vierjahtiges Kind!. Hoͤrſt Du auf zu ſchreien, verdammtes Vieh! Soll ich denn die ganze Nacht kein Auge zuthun? Sie muß dort in dem Glasſchranke ſitzen. das habe ich uͤberſehen.... und doch ich ſehe die Möglichkeit nicht ein!...„ Er griff nach ſeiner Doſe, nahm herzhaft eine Priſe, und uͤberlegte ſich die Sache ernſtlich.
„Was iſt hier zu thun?« fragte er ſich.»Was iſt zu thun, Jonas?... Es hilft nichts wir werden nicht ſchlafen.... Eben ſo gut koͤnnten wir ein Loch in den


