Valentin Vor
Mond werfen wollen.... Hſch! Du ver... Jonas, Jo⸗ nas, bewahre Deinen Gleichmuth!... bleib ruhig! Laß Dich durch eine verächtliche Katze nicht in Harniſch bringen.« Und Mr. Beagle nahm abermals eine Priſe Tabak, die ihm offenbar wieder Troſt gewahrte.»Was! ſchon wieder?« fuhr er fort.»Ich wollte, ich konnte Dir den Hals um⸗ drehen!... Du willſt mich gewiß erſt zornig machen!... Doch... das ſoll Dir nicht gelingen!... Schmeichle Dir ja nicht, daß Dir das gelingen koͤnnte!... Jedoch, Jo⸗ nas, was iſt zu thun? Soll ich die ganze Nacht hier
ſitzen, oder das Bett auf den Nacken nehmen und ſpatzie⸗
ren gehn?.. wie24
Jonas hielt dies letztere Mittel fuͤr ſo angemeſſen, daß er allem Anſchein nach es ſogleich auszufuͤhren beſchloß; denn er kleidete ſich zunächſt im Bette halb an, hing ſich dann das Bettlaken und Deckbett über die Schulter, nahm das Kopfkiſſen und einen Pfuͤhl unter den Arm, und ſagte: „So! nun überlaſſe ich Dich Deinem eignen Gewiſſen! Gute Nacht!« Damit verließ er das Zimmer, um auf dem Sopha die Ruhe zu ſuchen, welche er hier nicht fand.
Valentin erſtaunte uͤber die Ruhe und Kaltbluͤtigkeit, welche Mr. Beagle bei dem ganzen Vorfalle gezeigt hatte; und nachdem er ſich wegen des boshaften Geiſtes, der in


