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ſabelhe. unb iſt das Alles? O ihr Engel droben, Leiht mir Geduld, und moͤgt ihr einſt entlarven Das Boͤſe, das den Schein der Tugend heuchelt. Vor jedem Kummer mioge eure Hoheit Der Himmel ſchuͤtzen, waͤhrend ich gekraͤnkt Von hinnen gehe, da man mir nicht glaubt.
erzog. Du moͤchteſt gehn, das merk' ich! Fort mit ihr, Fort in's Gefängniß. Sollen wir es dulden, Daß ein verderblich läſterlicher Hauch Den Mann beruͤhre, der ſo nah' uns ſteht? Das iſt auf jeben Fall ein ſchlauer Kunſtgriff. Wer war in unſre Plaͤne eingeweiht? Wer wußte, daß wir uns hieher begaben?
S irre Ein Mann— o waͤr' er hier!— Der Pater Ludwig.
Herzog.
Ein Geiſtlicher? Wer kennet dieſen Ludwig?
2 L uei o. Ich kenn' ihn, Herr. Ein Kuppelbruder iſt's, Den ich nicht leiden kann, und waͤr' er Laie, So hätt' ich ihn recht tüchtig ausgeprügelt, Der Reden wegen, die er wider euch,. Als ihr verreiſt war't, ſich erlaubte.
Herzog. Wie? Er unterfing ſich gegen mich zu ſprechen! Ein ſaubrer Monchz und nun noch dieſe Dirne
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