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Hinaus ſie ſchicken in die weite Welt:
Bald in den Krieg, ihr Gluͤck dort zu verſuchen, Zur See bald, ferne Inſeln zu entdecken,
Bald auf gelehrte Univerſitaten.
Fuͤr eins und jedes dieſer Unternehmen
Wär' Proteus, euer Sohn, nun, meint' er, reif. Darum erſucht' er mich, in euch zu dringen, Daß er nicht laͤnger ſeine Zeit daheim Vergeuden moͤg': denn zu großem Nachtheil Wuͤrd' es im Alter ihm dereinſt gereichen, Wenn er in ſeiner Jugend nie gereiſt.
Antomio. Nicht mhſam brauchſt du das erſt zu bewirken, Woran ich ſeit gar lange ſchon gedacht. Erwogen hab' ich ſeinen Zeitverluſt, Und wie ihm ſtets Vollendung fehl'“, wenn ihn Die Welt zuvor nicht pruͤf' und unterweiſe. Doch ſag', Panthino, wohin meinſt du wohl, Daß ich ihn ſchicke? Panthino. Wohl nicht unbekannt Iſt's Ew. Herrlichkeit, wie ſein Genoſſe, Der junge Valentin, dem Kaiſer dient An ſeinem Fuͤrſtenhof. Antoniv. Ich weiß es wohl. Panthino. Es waͤre, duͤnkt mich, gut, wenn Ew. Gnaden Ihn gleichfalls dahin ſchickten. Dort kann er
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