Teil eines Werkes 
Achter Theil (1832) Die lustigen Weiber von Windsor
Entstehung
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Cornw. Bind't ihn an dieſen Stuhl: Schuft, du ſolſſt *n—

Gloſt. Beim gut'gen Himmel, das iſt hoͤchſt unedel, Zu raufen meinen Bart!

Reg.

Dies H

Verklagt dich droben einſt; ich bin Eu'r Wirth; Ihr ſolltet nicht mit Raͤuberhand mißhandeln Mein gaſtlich Angeſicht. Was wollt Ihr thun? Cornw. Sprecht, was fuͤr Briefe ſchrieb man Euch aus

Reg. Antwortet ſchlicht, wir wiſſen ſchon die Wahrheit. Cornw. und welchen Bund habt Ihr mit den Verraͤthern,

Die jetz

Reg. In weſſen Hand gabt Ihr den tollen KFönig? Sprecht!

Gloſt. Einen Brief erhielt ich voll Vermuthung, Von Jemand, der zu keiner Seite neigt, Und der nicht feindlich iſt.

Cornw. Wo ſandteſt du den Koͤnig hin?

Re ein

Cornw. Warum nach Dover? Erſt erklaͤr' er das.

Glo Reg Glo

Ausriſſen ſeine armen alten Noch, wie die unbarmherz'ge

In ſein geſalbtes Fleiſch die Hauer ſchlage.

Die See, in ſolchem Sturm, wie er ihn baarhaupt In höllenfinſtrer Nacht erduldet, haͤtte

Sich aufgebaumt, verlöſcht die ew'gen Lichter:

Doch armes altes Herz, er half

Dem Himmel regnen. Wenn ein Wolf geheult

e (Regan zupft ihn am Barte.)

So weiß und ſolch ein Schelm! Gloſt. Ruchloſe Frau, aar, das du entreißeſt meinem Kinn,

Frankreich?

t gelandet ſind?

Cornw. Ausflucht! Reg. Und falſch.

Gloſt. Nach Dover.

Warum nach Dover?— nicht dein Leben drauf—

ſt Am Pfahle feſt, muß ich die Hatze dulden. Warum nach Dover? ſt. Weil ich nicht wollte ſehn, wie deine Nagel

oneril