Teil eines Werkes 
1. Theil (1829)
Entstehung
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die Nacht ſey einſam, und kein Jauchzen da⸗ rinnen. Es verfluchen ſie die Verflucher des Tags, und die da bereit ſind zu erwecken den Leviathan. Ihre Sterne müſſen finſter ſeyn in ihrer Dämmerung; ſie hoffe auf das Licht und es komme nicht, und müſſe nicht ſehen die Au⸗ genbraunen der Morgenröthe. Dieſer Fluch, langſam und feierlich ausgeſprochen, erfüllte die Hörer mit Entſetzen. Unbeweglich ſtund der Prieſter. Tödtet ihn! Tödtet ihn! rief nach einer Pauſe eine Stimme aus dem Haufen. Tödtet ihn! Tödtet ihn! hall⸗ ten hundert Stimmen nach. Gezogene Schwer⸗ ter und gehobene Spieße blinkten im Scheine der Fackeln. Zurück! rief mit kräftiger Stimme Barnabé du desert aus. Keine Hand berjhre jhn! Unrein würde das Schwert, das ſein Blut trinkt. Er ſoll geſteiniget werden vor allem Volke. Steiniget ihn! Stei⸗ niget ihn! wiederholten hundert Stimmen und hundert Hände griffen nach dieſem Werk⸗ zeuge des Todes. Eine ſtarke Fauſt ſtieß von