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hinten den Prieſter vorwärts gegen den Haufen. Da erwachten zum letztenmal alle Lebensgei⸗ ſter in dem Geängſteten; Huͤlfe ſuchend irrte ſein Blick durch die Menge.— Rette mich! Rette mich! rief er in Verzweiflung aus und ſtürzte zu den Füßen des hohen Mannes nieder, der noch immer, in ſeinen Mantel gehüllt, unbe⸗ weglich am Pfeiler ſtund.— Bei mir, erwie⸗ derte dieſer kalt und ruhig, ſuchſt du Hülfe in deiner letzten Noth? Kennſt du mich? fügte er hinzu und ſchlug den Hut, der tief über ſein Geſicht hing, in die Höhe. Und kennſt du dieſe? ſprach er bitter und führte das Weib vor den Knieenden. Sie ſchlug den Schleier zurück. Einen Augenblick ſtarrte der Prieſter in ihre bleichen Züge, dann ſchrie er in herzzerreißendem Tone auf: Wehe! Wehe! ich bin verloren, die Gräber geben ihre Tod⸗ ten wieder. Ihr Berge fallet über mich und ihr Huͤgel decket mich!— Nicht verderben wollte ich dich; ich will dich auch nicht retten; du fällſt ein Opfer deines eigenen Frevels, da⸗


