Teil eines Werkes 
2. Theil (1829)
Entstehung
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244 lichen Vaters hatte ſeine Rache herausgefor⸗ dert; ſein Leben war ihm zum nagenden Krebſe geworden. Die Wege der Vorſehung ſind unergründlich; vielleicht wollte ihn der Him⸗ mel hier noch ſeine Schuld abbüßen laſſen, da⸗ mit er gereinigt vor Gottes Throne trete, er⸗ wiederte Villiers.

Liſette trat in die Thüre und winkte mit aufgehobenem Finger Stillſchweigen. Hinter ihr folgte in einem Mantel ein Mann, der den Hut tief über die Augen gedrückt hatte. Als er den Mantel und Hut abwarf, ſtand Louis Martignac vor der erſtaun⸗ ten Gruppe. Theurer Louis! Lieber Bruder! Beſter Freund!l riefen Alle drei zumal. Um Gottes willen! fügte Louiſon beängſtigt hinzu; du wagſt es in dieſe Man ern zu kommen? Um dich zu ſehen und zu tröſten, erwiederte er und ſchloß ſie in ſeine Arme. Wie lange habe ich dieſen Genuß ent⸗ behrt! ſagte er innig, und betrachtete mit Wohlgefallen die ſchöne Geſtalt, und küßte die erröthenden Wangen. Und die Fräu⸗