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es, was mich ſſo tief ergreift, erwiederte Louiſon weinend; er war in dem Alter, wo der Menſch der Natur ſeine Schuld be⸗ zahlt; aber daß er ſo, auf eine ſo furchtbare Weiſe enden mußte, daß iſts, was mir das Herz zerreißt.— Iſt nicht dem, der hinüber geht, ein kleiner Augenblick tödtlichen Schreckens beſ⸗ ſer, als die Schmerzen eines Jahre langen Kran⸗ kenlagers? troͤſtete Philipp Villiers.— Doch hätte er den Troſt treuer kindlicher Pflege genoſſen und ich hätte ihm die muͤden Augen
zudrücken können! ſeufzte Louifon und ihre Thränen rannen aufs neue.— Du haſt dei⸗ nem Vater Alles, ſelbſt deine Liebe, zum Op⸗ fer gebracht, ſprach Julie tröſtend; über das Geſchick kannſt du nicht gebieten.— Wie ſtarb der Mörder? fragte Louiſon mit aufwal⸗ lendem Zorne.— Mit der Ruhe und Stand⸗ haftigkeit eines Helden, entgegnete Villiers. — Ach, das iſt es eben, ſagte Louiſon nach einer Pauſe, daß ich dieſen Mann nicht ganz verdammen kann. Die Schuld neinos unglück⸗


