Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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nicht ſauer und man d. gelvahrte nicht, daß ihnen bes Tanz Muͤhe ſey.

Als das aber nun ſo fort und dort ging, da raunte eine kundige, liebe Nachbarin der gleichgeſinnten, nicht minder erſtaunten, Freundin zu:fant avouer que de mes jours je n'ai vu lendemain aussi peu languissant!

Die Gaͤſte ſchieden endlich, Alles ward ruhig und noch einen Tanz mußten die armen Maͤnner nach der Reihe der Nimmerſatten gewaͤhren und noch einen forderte ſie ganz heimlich von dem Gemal, der ihr aber eben ſo geſtand, daß er einen Erlaß dankbar werde er⸗ kennen muͤſſen! 8

Du haſt ganz recht, erwiederte ſie,mein Her⸗ zensmann, es wird zu viel, ich ſelbſt bin herzlich muͤde und moͤgte Dich bitten mir heute mein ſchoͤnes, einſa⸗ mes Lager zu goͤnnen! Man ſchlaͤft doch wirklich beſſer und Uebermorgen mußt Du ohnehin ſcheiden und haͤtte ich mich dann an Dich gewoͤhnt, wie wuͤrde es mir werden! Soldaten, wenn ſie in den Krieg gehen, und Jaͤger, wenn ſie jagen wollen, muͤſſen allein ſchlafen, ſonſt haben ſie Ungluͤck! So habe ich in aͤuſſerſt guten und lehrreichen Buͤchern ge⸗ leſen! Der Krieg dauerte nicht lange, denck an mich! Und wenn Du wiederkehrſt, bin ich abermals einen halben Kopf gewachſen, komme Dir friſch und jugendlich,