Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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als ſolcher unſerm wuͤrdigen Freyherrn heilig, der dieſe und andere uͤbrig bleibenden Verbeſſerungen den kommen⸗ den Tagen des Sohnes ſeines Freundes uͤberließ.

Endlich waren alle Wieſen und alles Kornfeld die⸗ ſer groſſen Beſitzungen mit kleinen, zerſtreut daſtehenden Gebuͤſchen wie beſaͤet, um die Vermehrung der Reb⸗ huͤhner und der Haaſen dadurch zu foͤrdern und das Vergnuͤgen wie die Bequemlichkeit dieſer Art der re⸗ ſervirten Jagd zu erhoͤhen, obgleich zur groſſen Plage der Landleute, die aber allerdings bei Schlieſſung der Contracte, den damit unzertrennlich verbundenen Scha⸗ den ſehr in Anſchlag gebracht hatten.

Der Freyherr verzichtete nun, Namens des Grafen, in einem foͤrmlichen Vereine auf dieſe Jagd, mit Aus⸗ nahme einer, dem Parke naheligenden Feldmarck, ge⸗ ſtattete das Roden der Buͤſche und erhielt dagegen eine ſehr anſehnliche Pachterhoͤhung, waͤhrend die Paͤchter uͤberdies ſich zur Lieferung von einer Quantitaͤt Reb⸗

uͤhnern und Hagaſen anheiſchig machten, groß genug

das Schloß und alle Freunde in der Stadt reichlich damit zu verſehen.

Eben ſo ging es im Innern. Der Haushofmei⸗ ſter war geſtorben und Sophie wußte es durchzuſetzen⸗ daß dies Amt erledigt blieb und dem Caſtellan mit uͤbertragen ward..

Ein gleiches Sahicſa erging auch uͤber die Aemn