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ddie einen jaͤhrlichen, ſehr groſſen, Pachtzins abwarfen,
wodurch uͤberdies die Aemter des Oberforſtmeiſters und des Oberfoͤrſters uͤberfluͤſig und groſſe Gehalte er⸗ ſpart wurden.
Der ungeheure Parck haͤtte, mit kaum zu berech⸗
nendem Vortheile, wenigſtens benutzt werden koͤnnen:
die ſehr groſſen Boulingreens mit Klee und anderen
Futterkraͤutern fuͤr die Heuwerbung zu beſaͤen, Statt daß die Graͤſerchen nun immer unter der Scheere gehalten
wurden und keinerley Genuß gewaͤhrten, allein er war des alten Grafen Spielpuppe und ſo blieb er unver⸗ aͤndert.
Ein See, oder vielmehr eine Stagnation, von groſſem Umfange, melche die Donau durch Uebertreten von Zeit zu Zeit erſchuf und erhielt, ward in das treff⸗ 8 lichſte Akkerland verwandelt, indem man vor dem nie⸗
drigen Theile des Donauufers, wo die Ueberſchwem⸗
mung geſchah, einen Damm, oder Wall(Deich) von Hundert Ellen Laͤnge aufwarf und abermals mehrere
groſſe Meyerhoͤfe gewann,— welches, vereint, an und
fuͤr ſich ſchon mehr als hinreichend war das ganze Be⸗ duͤrfniß zu dekken.
Den groſſen See haͤtte man rings um fuͤglich auf mehrere hundert Ruthen Breite ablaſſen und die Muͤhlen aus oberſchlaͤchtigen zu unterſchlaͤchtigen machen
koͤnnen, allein auch dieſer war Theil des Parks und


