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Correspondenz Alles einzuleiten und an einem ſchoͤnen Morgen erſchien eine Escadron Huſaren, welche unſre Funfzig in Empfang nahm und ſo kehrte, nach etwa vier Wochen, Gruͤnewald mit einer completen Namen⸗ liſte ſeiner Leute, unter welcher die richtige Ablieferung quitirt war, wieder zuruͤck in ſeine Heimath, wo unter⸗ deſſen ſeine alte Herrſchaft, ſammt der neuen, bereits eingetroffen und angeſiedelt war, das heißt, nach Wald⸗ heim, wo ihm redlich Wort gehalten ward.
Wir aber kehren nach dem ſchoͤnen Duͤren zuruͤck, wo wir alle unſre Lieben noch verſammelt wiſſen und wo es nun nicht nur an ein Vorbereiten zur Hochzeit, oder vielmehr zu den:„Hochgezeiten“ ſondern auch an ein Revidiren, Calculiren, Reformiren und Reguliren ging, weiches taͤglich erfreulichere Reſultate gab, deren haupt⸗ ſaͤchlichere wir hier heraus heben.
Ein ungeheurer Wald, in einer ſehr holzreichen
Gegend uͤberfluͤſſig, und nur eines groſſen Wildſtandes
wegen erhalten, ward zur Fallung beſtimmt und auf einen tuͤchtigen Thiergarten reducirt, groß genug den Bedarf an Wildpret Bau: und Brennmaterial in Ue⸗ berfluß zu dekken. Obgleich nun die Verkaufsbedingung war: das Holz, wenigſtens groͤßtentheils, nicht zu ſtaͤmmen, ſon⸗ dern zu reden, ſo war der Ertrag dennoch mehr als hinreichend, einige anſehnliche Meyerhoͤfe zu erbauen,


