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Gruͤnewald war uͤbrigens mit ſeiner, ſehr gut be⸗ zahlten, voͤllig befriedigten Heldenſchaar, durch Bgyern, Franken und Sachſen zur preuſſiſchen Armee gegangen, wo er ſeine Funfzig ablieferte und ihren weiteren, zweckmaͤſſigeren Verbrauch Anderen uͤberließ.
Das war freylich nicht ohne abermalige groſſe Ko⸗ ſten abgegangen⸗ allein der Freyherr beſorgte nicht ohne Grund, daß dieſe Genies nicht ſogleich auseinanderge⸗ hen, ſondern vorher mit vereinten Kraͤften verſuchen wuͤrden, durch einige kleine Will kuͤhrlichkeiten ſich hin und wieder laͤſtig zu machen,— unſchuldige Leute im Schlafe zu erſchrekken und andern M uthwillen zu trei⸗ ben, der am Ende das von Barnekowſche Freicorps in eine Barnekowſche Bande haͤtte umwandeln und allerhand Subſidial⸗ und⸗ Requiſitorialſchreiben haͤtte veranlaſſen koͤnnen, ohne uͤbrigens auch nur im Ge⸗ ringſten von Gewiſſensbiſſen gefoltert zu werden, eine ſolche Elite von Truppen dem Erbfeinde des hohen Erz⸗ hauſes zugeſandt zu haben, waͤhrend Gruͤnewald, aus
bekannten Gruͤnden, ohnehin nicht zu bewegen geweſen
ſeyn wuͤrde, ſich mit der Kayſerlichen Armee in irgend eine Beruͤhrung zu ſetzen, dennoch aber der Einzige war, den die Truppe kannte und der ſie zu behandeln wußte, dem ſie freywillig folgte⸗ das heißt: zur preuſſiſchen Armee. Indeſſen beahahs⸗ er die Vorſicht durch eine kleine 13*


