Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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Die Geſellſchaft fragte und der alte Herr erzaͤhlte: wie ſie in ſeiner Gegenwart von demalten Frey⸗ burg geredet und ihn redend eingefuͤhrt habe. Man

lachte herzlich und nun,« rief er:das Bittre! Den kuͤrzeren Ausweg, wenn ich bitten darf! Ich bin doch neugierig le⸗

Es wuͤrde zu grauſam ſeyn Ihnen die Freude zu verderben! Ich will es nicht weiter treiben, aber reitzen Sie micht nicht!« und durch Nichts war ſie zur Sprache zu bringen und die Adoption ward bey der competirenden Behoͤrde des Freyherrn nach Gebuͤhr auf der Stelle eingeleitet.

Man fuͤhlte wohl, daß der Zank und die Haͤndel im Walde dadurch nicht beſchoͤniget oder zugedeckt wur⸗ den, da ſo Viele darum wußten, und man mogte in Gegenwart des jungen Grafen nicht davon reden, in⸗ deſſen hatte dieſer mit großer Beſonnenheit ſowohl den Reitknecht als die beyden Jaͤger und die Cuiraſ⸗ ſiere auf der Stelle zu einem vollkommenen Schwei⸗

gen uͤber den ganzen Vorgang beſtimmt und zu gu⸗ tem Gluͤkke waren alle dieſe Mitwiſſenden Leute, auf deren Treue er feſt bauen durfte. Ueberdies hatten ſie ihre ganze, ſehr angenehme Exiſtenz dem Grafen zu dan⸗ ken, ſie waren eingeboren und ihm ſeit je bekannt und da er das Gute zum Guten fuͤgte, unter der Bedingung, daß Niemand von der Sache erfahre und mit der Hin⸗

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