Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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lob, daß er ausgetobt hat! Aber, ſehr natuͤrlich daß ich davon Nichts merkte! Den Dienſtboten hat mein Sohn ganz gewiß Schweigen aufgelegt, ich wohne auf der Mittagsſeite, die Fronte des Schloſſes liegt gegen Abend, den Bruͤkken zu, mein Spatzieren beſchraͤnkt ſich auf die Terraſſe und wenn ich einmal, zufaͤllig, aus der Ferne, eine Cavalcade geſehen habe, ſo konnte mir das nicht auffallen und grade ſo iſts mit meiner lieben Alten.

Nun wurden ale Conſpiranten citirt und die erſte eintraͤchtige groſſe Familienverſammlung ward gehalten, ohne Heimlichkeit und Complott, es waͤre denn, man wollte eine jede Familie die es treu mit einander meint als einen, gegen die liebloſe, gehaͤſſige Auſſenwelt

geſchloſſenen, complottirenden, wenn auch in der De⸗ fenſive ſich haltenden, Verein anſehen, welche Auſſen⸗ welt denn doch auch wieder aus lauter ſolchen Verei⸗ nen zuſammengeſezt iſt! 4

Der groſſe Gegenſtand der Berathung war hier das:qu'en dira-t-on?e und wie man die Sache drehen und wenden mogte, man mußte immer wieder darauf zuruͤckkommen: daß unſer Carl hier unter dem Namen Freiburg bekannt geworden und daß er nun auf keine ſchickliche Weiſe, unter keinem glaublichen Vorwande, wieder als er ſelbſt und als Schwiegerſohn des Hauſes aufzufuͤhren war, beſonders da die ganze