Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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von dem Augenblikke an wo wir es erfuhren, nie ein Geheimniß vor Ihnen daraus gemacht haben, allein Ihr Herr Sohn hatte den meinigen erkannt und mit großer Muͤhe haben wir argen Scenen vorgebeugt, der Art, um Ihnen nur einen Begriff davon zu geben, daß der alte Joſeph, in einem foͤrmlichen Scharmuͤtzel, meine juͤngſte Tochter, Ihre kuͤnftige Schwie⸗ gertochter, beinahe zwiſchen uns im Wagen erſchoſſen haͤtte, nun aber, da der Friede hergeſtellt iſt, ſind wir Ihnen Wahrheit ſchuldig und ich denke Sie dan⸗ ken es uns, daß wir bis dahin ſchwiegen und Ihre Nuhe nicht truͤbten.

Man denkt ſich leicht das Erſtaunen des Grafen, indeſſen rief er, ſchnell ſich faſſend:wie dem auch ſey, der Bruder meiner Schwiegertochter, der Sohn eines ſolchen Mannes, iſt mir der willkommenſte Schwiegerſohn, beſonders wenn aber Freyburg, wo iſt denn dein Sohn? Habt Ihr Herren etwa getauſcht?

Allerdings! und nun laß dir das Alles genau erzaͤhlen! 4

Dies geſchah und der Graf, von Herzen froh, in ſeiner gluͤcklichen Unwiſſenheit gelebt zu haben und ſei⸗ nen Freunden wie den Kindern, die ihm bewieſene Scho⸗ nung Dank wiſſend, ſagte:ich habe da recht eigentlich wie auf einem Vulcane gelebt, ohne es zu wiſſen, Gott⸗