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frage hier unſern Freund, den Herrn Senator, er wird es dir beſtaͤtigen!— Dieſer beſtaͤtigte mit ernſter Miene und Freyburg fuhr fort: Du biſt an dein Wort gar nicht gebunden, denn Du haſt Deine Tochter dem Baron Freyburg zugeſagt, mich dauern aber freylich die jungen Leute und die Familie wird ſichs auch ſehr zu Herzen nehmen!“
„Wer iſt denn ſeine Familie?— aber, wenn ich dich nicht kennte,— in der That,— ich bin ſonſt um Worte nicht verlegen, aber hier weiß ich ſie doch nicht recht zu finden!— Wie iſt denn das moͤglich und wie haͤngt das zuſammen?
„Lieber Bruder, da ich wohl merke, daß der junge Mann das Maͤdchen doch nicht haben ſoll, ſo iſt es beſſer er geht ſtill ab und du erfaͤhrſt den Namen nicht, es giebt nur widerwaͤrtige Empfindungen!
„Aber, Freyburg,“ rief der Graf,„was denkſt Du von mir! Wenn er wuͤrklich von guter Familie iſt, ſo waͤre ich ja raſend, wenn ich die jungen Leute nun von einander reißen wollte! Sage mir nur wer er iſt?⸗
„Herr Bruder, wenn ich mit dem Namen noch einen Augenblick zuruͤckhalte, ſo wirſt Du es ſpaͤter ſelbſt loben, wiederhohlſt Du mir aber noch einmal, daß er Dein Schwiegerſohn werden ſoll, wenn Alles das wahr iſt was ich Dir ſagte, ſo ſollſt Du den Namen gleich


