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er auf einen, in der Ferne ſich zeigenden, bewaffneten Jaͤger.
„Haͤtte ich,⸗ erwiederte der Graf, eine Ahndung gehabt, daß Sie heute ſo fruͤh reiten wuͤrden, ſo wuͤrde, ich, das glauben Sie mir auf mein Wort, Alles zuruͤckgenommen und mich nicht geſchaͤmt haben ein Mißverſtaͤndniß, eine Uebereilung gegen die Beauf⸗ tragten zu bekennen, aber ich muß geſtehen, ich habe nicht erwartet Sie wuͤrden unter ſolchen Umſtaͤnden aus⸗ reiten moͤgen! Uebrigens glauben Sie, bin ich durch die Folgen die das gehabt hat mehr beſtraft, als Sie viel⸗ leicht denken, ich, wie meine— ganze Familie ſe⸗ 4
„Ich weiß in der That nicht, was ich zu alle dem ſagen ſoll und thue wohl beſſer dazu zu ſchwei⸗ gen!“«— erwiederte Barnekow.
»„Wenn Sie ſo billig ſeyn wollten, ſich an meine Stelle zu denken, wenn Sie gehoͤrt haͤtten, was der Fremde mir ſagte, wie verletzend er auf ein heimliches Verſtaͤndniß zwiſchen Ihnen und meiner Schweſter hin⸗ deutete, ohne daß ich ihn deshalb haͤtte zur Rede ſtellen koͤnnen, Sie wuͤrden meine große Uebereilung nachſich⸗ tiger beurtheilen, obgleich Sie Sich erinnern werden, daß ich Ihren perſoͤnlichen Vorzuͤgen, Ihrem Muthe und Ihrem Character volle Anerkennung bewies le⸗
„Herr Graf, mir ſcheint, es giebt zweyerley Be⸗ leidigungen, die eine in der Leidenſchaft, in der Auf⸗
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