Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1828)
Entstehung
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den Platz der Reichsgraͤfin, dem Rotuͤrier gegenuͤber! und ſein Grimm ſtieg und ſitzen blieb er! der grobe, desperate Hamburger!)

Mathilde, die ſehr geaͤnderte Stimmung des Bru⸗ g

ders wohl bemerkend, nahm daher raſch das Wort und ſagte mit einer, an ihr nie gekannten Weichheit:wir ſind zu Ihnen gekommen, um, wenn es moͤglich waͤre, den ſchlimmen Eindruck zu tilgen, welchen meines Bru⸗ ders Liebe zu mir geſtern ihn verleitete bei Ihnen zuruͤckzulaſſen, wuͤrden Sie uns das nicht erlauben?

wuͤrden Sie uns nicht ein guͤtiges Gehoͤr ſchenken?«

Unſer Barnekow aber, der unterdeſſen denn doch aufgeſtanden war, erwiederte:meine gnaͤdige Graͤfin, die Sache iſt nicht der Rede werth und es iſt in der That beſſer, wir beruͤhren Sie nicht weiter le⸗

Ich habe nicht vergeſſen, ſagte der Graf,wie ernſt und verſtaͤndig Sie mich Geſtern vor einer Ueber⸗ eilung warnten, ich bereue ſehr dem Rathe nicht gefolgt zu ſeyn, aber erlauben Sie mir⸗Sie zu bitten, nun heute meinen Fehler beſſer zu vermeiden, als ich Geſtern dazu im Srande war!«

Sie ſehen mich, antwortete Jener,ſehr gefaßt

und ruhig, ganz anders wie Sie Geſtern es zu ſeyn

beliebten, ſo, wie es dem Gefangenen, der nur eben erſt von ſeinen Haͤſchern begleitet und immerwaͤhrend

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von ihnen beobachtet wird, geziemt. Hier wies