Teil eines Werkes 
[1] (1801)
Entstehung
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4 AA Ferdinand! ich nehme meine Bitte fuͤr jetzt zuruͤck! und will ſie nie erneuern bis mich Deine mildere Stimmung ſelbſt dazu auf⸗ ferdert. Pataſch. Meine mildere Stimmung ſo lange ich Dich in der Verworfenheit ſehe? Anna. Warum wollen wir uns ver⸗ worfen denken? Wer kennt uns in der Mas⸗ ke? Wir wollen ſuchen ſie uns zur Natur zu machen und des gluͤcklichen Augenblicks har⸗ ren, der uns auch vor den Augen der Welt rechtfertigt, wie wir uns ſelbſt rechtfertigen koͤnnen, da wir das Joch der Nothwendig⸗ keit zu zerbrechen nicht vermoͤgend ſind. Pataſch. Ich will dem Oberrichter morgen unſern Wunſch bekannt machen; nicht uͤberall finden wir die Gelegenheit, daß dieſe Handlung vollzogen werden kann. Aber Eleonore! iſt Dein Herz gleichguͤltig, wenn Du die Zigeunerinnen mit ihren klei⸗ nen Kindern beladen auf den beſchwerlichen Maͤrſchen erblickſt? Haſt Du Deine Kraͤf⸗ tee abgewogen und daran gedacht, wie we⸗ nig Wartung, Pflege und Bequemlichkeit das Zigeuner Weib in der kritiſchten Periode ih⸗ res Lebens, wo ſie Mutter wird, finden kannz.(Steigend) Hoß Du daran ge⸗ dach