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rück in den Saal, wo alle vier lachend die bunten, ſei⸗ denen Schnüre ergriffen, die, wie bemerkt, von der fünf⸗ zehn Fuß hohen Decke des Saales herabhingen.
Die Doncella hatte gerade noch Zeit gehabt, ihrer Gebieterin die Basquina zu überwerfen und die Mantilla am Scheitel zu befeſtigen, als Don Pinto, in Beglei⸗ tung eines zweiten Kavaliers, eintrat.
Die Mädchen waren nun maleriſch ſchön. Von der trägen, bleiernen Apathie, die ſie noch zwei Minuten vorher mit ihrer Vampyrlaſt niedergedrückt, war auch keine Spur mehr zu ſehen. Die gelbe Geſichtsfarbe war einem feurigen Roth gewichen; der halbgähnende Mund mit den breiten Lippen war ſchlau und ſpitzig und begehr⸗ lich geſchloſſen; die Augen ſprühten Feuer und Flammen; alles war Beweglichkeit und Anmuth. Die reizende Bas⸗ quina an den vollen, runden Geſtalten bis zu den Knien hinabreichend, darunter die leichten, blauen Seidenröck⸗ chen, der zierliche Faltenwurf der beiden Gewänder mit der unerreichbaren Anmuth des Mantillaſpieles, und hinter dieſen die feurig verlangenden Flammenaugen.— Es war eine herrliche Gruppe, die durch die raſch und keck unter ſie getretenen Kavaliere noch ſehr gehoben wurde. Don Pinto hatte die grüne Manga des Gold⸗ ſchmiedes aus der Plateria leicht und muthwillig über die koſtbare Pelzjacke geworfen; dafür hatte ſein Begleiter, ein junger Creole, ſeine eigene Manga, beide waren hüpfend angekommen, hüpfend waren ihnen die Mädchen


