Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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und uns des ſüßen Troſtes berauben, eine freundliche Stütze unſerer Entwürfe, einen achtungsvollen Pfleger un⸗ ſerer Pläne, einen gefühlvollen Mitbürger mit offenem Herzen für die Drangſale ſeines Vaterlandes uns zu er⸗ halten, ſteht es unſerer Freiheit nicht minder zu, uns vor den Folgen deines Entſchluſſes zu bewahren. Nicht wir wollen deine Freiheit beſchränken, aber eben ſo wenig wollen wir zugeben, daß du die unſere beſchränkeſt.

Der Jüngling ſah den Grafen ſtarr an.

Geh denn mit Gott, ſprach dieſer.Deines Vaters Diener werden dich begleiten, und wir für die Mittel ſorgen, dich mit dem deiner Familie gebührenden Anſtande in die Madre Patria einzuführen. Aber weiter geziemt es ſich nicht, daß wir gehen. Derjenige, der ſich, über ſein Vaterland und ſeine Blutsverwandten erhaben fühlend, zum Schwiegerſohn des emporzu⸗ ſchwingen gedenkt, würde ſich wahrſcheinlich zu ſtolz füh⸗ len, um von einem armſeligen mexikaniſchen Conde fürder Unterſtützung zu heiſchen.

Der Jüngling ſtand wie eine Bildſäule ſein blei⸗ ches Geſicht auf den Boden geheftet, war er keines Wor⸗ tes mächtig.

Du haſt nicht bloß mit deinem Onkel, fuhr die⸗ ſer fort,du haſt mit dem edelſten Geſchöpfe, das in⸗ nerhalb der Meere Mexikos das Tageslicht erblickt dem Stolze unſeres Landes dein herzloſes Spiel ge⸗ trieben. Gleich dem verſchmitzten Sohne Iſacs verläſſeſt