Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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Eine Strafe, fiel der Jüngling begeiſtert ein,die ich für das höchſte Ziel meiner Wünſche erkenne. Tio! Tio! Er trat ſtürmiſch auf den Grafen zu, welcher einen Schritt zurückwich.

Vor noch fünf Jahren, ſprach der Letztere,würde eine ſolche Berückſichtigung wirklich wünſchenswerth für einen mexikaniſchen Edelmann geweſen ſein, und dieß um ſo mehr, als die Politik unſerer Oberherren es nicht für räthlich fand, daß ein Mexikaner je ſehe, daß andere Länder beſſer regiert werden, als ſein eigenes; aber die umſtände haben ſich geändert, und wir haben alle Ur⸗ ſache zu glauben, daß das, was Gnade ſein ſoll, irgend einen unheilſchwangern Plan gegen unſer Haus und uns ſelbſt verberge.

O Tio! rief der Jüngling feurig,o Tio, wüß⸗ ten Sie, wie hoch der Virey die Tugenden Euer Gna⸗ den verehrt.

Der Virey unſere Tugenden verehren? entgegnete der Conde kalt.Und, wie es ſcheint, im Beiſein un⸗ ſeres Neffen, fuhr er mit einem Blicke auf dieſen fort, den er noch vor zehn Stunden nicht zu kennen ſchien. Er holte einige Male tiefen Athem und ging im Kabi⸗ nette auf und ab.Wir haben Beweiſe von dieſer Ver⸗ ehrung, fuhr er fort,als wir aus der Beſamanos nach Hauſe fuhren, Beweiſe, die uns wahrſcheinlich des Ver⸗ gnügens beraubt haben würden, Don Manuel oder einen der Unſrigen nochmals zu ſehen, wenn nicht der Eifer