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des Landes gekleidet, einen ſogenannten Carro*) ſo ma⸗ leriſch umgaben, daß man wohl ſah, ſie folgten der Lei⸗ tung eines berechnenden Kopfes. Die Indianer waren in Trauer und bewegten ſich als Leidtragende um dieſen Wagen, auf dem zwei Geſtalten ſich befanden, die das Attribut des Gräßlichen und Komiſchen ſo ſeltſam in ihrem Aufzuge vereinigten, daß das Auge neugierig und ſchaudernd zugleich auf dieſe ſonderbaren Geſtalten blickte, von denen die eine ausgeſtreckt auf dem Wagen lag: ein blutend verſtümmelter Torſo, aus deſſen Bruſt und ab⸗ gehauenen Arm⸗ und Schenkelſtumpfen das Blut noch immer tröpfelnd herabfiel, welches wieder von einem zwei⸗ ten Gefolge ſpaniſcher Verlarvter mit Gier aufgeleckt wurde. Noch ſchien Leben in ihm, denn er ſtöhnte und gab hohle Töne von ſich, und mühte ſich vergebens ab, das Ungeheuer, das, gleich einem Vampyr, ſich auf ihm niedergelaſſen und ſeine Tigerklauen in ſeine Bruſt eingeſchlagen, abzuſchütteln. Dieſes obenan ſitzende Ungeheuer war eben ſo ſeltſam anzuſchauen. Es hatte das finſtere Geſicht eines wohlgenährten Dominikaner⸗ mönchs, deſſen Kutte es auch trug; auf der einen Seite hatte es eine brennende Fackel, auf der andern einen bellenden Hund; ſein Haupt bedeckte eine kupferne Gieß⸗ kanne, die wahrſcheinlich das Helmſubſtitut des Ritters der Mancha vorſtellen ſollte. Ueber dieſen Helm ragten
*) Ein zweirädriger Wagen,


