Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1834)
Entstehung
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der Salonthüre verſchwand,— und nun ſchwingt ſich das Boot herum, der Dampf brauſet, ziſcht ſtärker und ſtärker, endlich der letzte Stoß und die gewaltige Ma⸗ ſchine bewegt ſich; langſam zuerſt, und dann ſchneller und ſchneller ſchwirren die Räder. Wird ſie nicht aus dem verwünſchten Salon herauskommen? uns keinen letzten Blick gönnen? Immer weiter entfernt ſich das ab⸗ ſcheulich ſchnelle Boot; nie ſchien mir eines ſo eilig. Ah, nun öffnet ſich die Thüre; es iſt eine weibliche Ge⸗ ſtalt; ſie nähert ſich dem Geländer; ihr Sacktuch in der Hand; ſie ſchwingt es. Der alte Gentleman zunächſt ihr lüftet ſeinen Hut und macht eine abgemeſſene Bewe⸗ gung, und nun fällt mir der bockſteife Gentleman wie⸗ der ein. Ich erinnere mich, daß er noch an der Brücke ſich zu mir gewendet, mir freundlich die Hand gedrückt, und mich dringend gebeten, wenn ich je nach Boſton käme, ſein Haus als das meinige zu betrachten.„Wer iſt doch,“ fragte ich Richardtz,„der Mann, der neben Miß Emilien ſteht, und uns ſo ſteif ſein Adieu zu⸗ nickt?“ Fürwahr, erwiederte mein Freund, du biſt einer der ſonderbarſten Menſchen; da ſteht er, gafft, vergißt Alles neben und um ſich, und bemerkt ſelbſt nicht, wenn man von ihm Abſchied nimmt. Miſter Warrens muß ſonderbare Dinge von dir denken.