Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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daß alles, was billig und gerecht iſt, bezahlt werden wird.

Der weiße Häuptling, ſprach der Indianer,mag nehmen ſo viel er will.

Ich ſage euch, nicht ihr, wir müſſen bezahlen; verſetzte der Squire.

Hat meine Tochter von ihrem Milchvater Abſchied genommen? fragte der Indianer Roſen, die während der letzten Reden des Wilden ängſtlich zu werden ſchien. Roſe muß nun vom Wigwam der Weißen ſich tren⸗ nen, der Pfad iſt lang, den der Miko zu wandeln hat. Er iſt der Weißen ſehr müde.

Und muß der Miko gehen? fragte Roſa.O Vater meiner Canondah, bleibe doch; die Weißen wer⸗ den dich als Bruder lieben.

Der Indianer ſah ſie erſtaunt an.Wie, fuhr er heraus,wie meint Roſa dieß? die Weißen, die gifti⸗ gen Weißen, Tokeah als ihren Bruder lieben? Hat die weiße Roſe? Er ſah ſie mißtrauiſch finſter an. Die weiße Roſe, auf die Wolldecke deutend,wird finden, was ſie braucht. Tokeah iſt der Weißen ſehr müde; er will gehen.

Miko! ſprach ſie etwas furchtſam, denn es war nun klar, daß dieſer noch immer im Mißverſtande über die Abſicht ihres Kommens ſey,Roſa iſt gekommen dich zu bitten, noch einige Zeit bey den Weißen zu bleiben; aber wenn du gehen mußt, ſo will ſie