Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Nun habe ich euerm Willen ſo recht gethan? fragte der General unſern Squire.

Das habt ihr; verſicherte ihn dieſer,Gott ſegne euch dafür.

Eure Zufriedenheit iſt mir viel werth, ſprach der General, der ſich wieder nieder ließ, und einige Depe⸗ ſchen unterzeichne, die er einem ſeiner Adjutanten reichte. Und nun gibt es noch etwas? fragte er lächelnd.

Ihr wißt, die Bürger ſind verſammelt, euch ihre Achtung zu bezeugen, und warten nur auf euch, um das Manoeuvre zu beginnen, dann folgt öffentliches Gaſtmahl und Ball.

Ich bitte euch, verſchont mich, ſprach der Ge⸗ neral. Ich denke wir hatten der Manoeuvres genug.

Für dießmal können wir es euch nicht erlaſſen, ſprach der Squire,außer ihr verſagt es. Er ſah ihn bey dieſen Worten forſchend an.

Der General zeigte auf ſeinen zerſchmetterten Arm.

Glaubt mir, wenn man zwey Lothe Bley im Bein ſtecken

hat, dann iſt es wahrlich nicht Zeit, auf Manoeuvres, Bälle und Gaſtmahle zu denken.

Die Bürger werden es kaum glauben, daß Ihr die⸗ ſer Wunde halber verſagtet. Sie werden es einer andern zuſchreiben.

Der General ſah den Sprecher betroffen an.

Thut wie ihr wollt, fuhr dieſer leiſe fort.Ei⸗

nes laßt euch jedoch ſagen. Der Volksſouverain iſt in